Ankündigung und Rückblick: Wuppertaler Thementage 2024

Ankündigung:

Wir möchten Sie herzlich zu den vierten Wuppertaler Thementagen – Unser Leben mit dem Tod einladen.
Im Jahr 2024 lautet der Schwerpunkt »Der selbstbestimmteTod«.

Bei dieser Veranstaltungsreihe werden verschiedene Aspekte rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer beleuchtet. Auch der selbst-bestimmte Tod ist ein Thema in unserer Gesellschaft, über das gesprochen und informiert werden muss.

Zum Auftakt der Veranstaltung beschäftigen wir uns am Freitagabend, den 02. Februar 2024 mit dem Thema des assistierten Suizids.

Am Samstag, den 03. Februar 2024, behandeln wir das Thema »Der selbst-bestimmte Tod« aus unterschiedlichen Perspektiven. Wir informieren uns über Formen der Suizidprävention, über Krankheiten, die zu suizidalen Gedanken führen können, über das Sterbefasten, über Trauerbegleitung für Menschen, deren Angehörige Suizid begangen haben und über das Thema Suizid und Polizei. Wir beenden den Tag mit der Darstellung des Suizids in der Oper.

Wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein.

 Hier finden Sie den Flyer

Der QR-Code zum LIVE-Stream folgt in Kürze   Hier.

 

Rückblick:

Wuppertaler Thementage 2023
Thema: Junge Menschen und der Tod

Die Thementage 2023 waren ein großer Erfolg!
Mit jeweils mehr als 200 Gästen pro Tag war die Veranstaltung in den Räumen der Schützengesellschaft am Brill komplett ausgebucht. Auch die Live-Übertragung der Samstags-Veranstaltung im Internet war mit über 230 Teilnehmenden gut frequentiert. Das große Interesse hat uns sehr gefreut.
Einige Vorträge der Thementage können Sie sich weiter unten als Video ansehen.

 

Interview mit Dr. Susanne Fudickar

Liebe Susanne, wie bist Du auf die Idee zur Organisation der Wuppertaler Thementage gekommen?
»Wegen der Unsicherheit vieler Menschen im Umgang mit Trauernden. Sie wechseln die Straßenseite oder „trösten“ Trauernde mit Floskeln.
Daher war es mir ein Bedürfnis, eine Info-Veranstaltung zum Thema „Trauer“ zu organisieren. Im Laufe der Planung entstand im Austausch mit der Pusteblume der Entschluss, es nicht bei einer einzelnen Veranstaltung zu belassen, sondern die Veranstaltung über Trauer an den Anfang einer jährlich wiederkehrenden Veranstaltungsreihe über mit Sterben, Tod und Trauer zusammenhängenden Fragen zu setzen.

Aufgrund der Schwere der Themen „Trauer“, „Der eigene Tod“ und nun „Junge Menschen und der Tod“ beginnen wir am Freitagabend mit einem kulturellen Einstieg – Film, Theaterstück und jetzt Lesung und Musik – um sich dem jeweiligen Thema behutsam zu nähern.
Die Vorträge mit vielfältigen Informationen, die in diesem Jahr insbesondere auch für Lehrerinnen und Erzieher von Interesse sein dürften, folgen dann am Samstag.
Das Ambiente des Veranstaltungsortes und die Möglichkeit des persönlichen Austausches in den Pausen tragen dazu bei, dass es den Teilnehmern und Teilnehmerinnen nicht schwerfällt, sich auf Themen einzulassen, die in unserer Gesellschaft sonst gerne verdrängt werden.“

Liebe Susanne, vielen Dank für den interessanten Einblick.

 

Hier finden Sie fünf Vorträge aus dem Programm am Samstag:

 

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