Chronik

Ausblick 2022

 Es starten zwei neue Arbeitskreise: „AK Hospiz macht Kultur“ und „AK Hospiz- und Palliativkultur in der Südstadt“. Weitere Informationen finden Sie  Hier.

 Wuppertaler Thementage 2022 // 14. und 15. Oktober 2022

Einblicke in unseren Dienst und unsere Arbeit erhalten Sie auch auf unserem   Hospizblog.

2021

 Das neue Jahr beginnt, wie das letzte geendet hat: Die 3. Coronawelle mit Abstands- und Hygieneregeln sowie dem Verbot von Treffen/ Veranstaltungen im öffentlichen Raum, beeinflusst auch die Arbeit des Hospizdienstes massiv.

 Achim Konrad ist seit Anfang des Jahres fertig ausgebildeter Koordinator!

 Supervisionen finden bis einschließlich April über Zoom statt.

 Im Februar und im April finden Informationsveranstaltungen zur Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht ebenfalls über Zoom statt. Beide Angebote sind ausgebucht.

 Auf Bitten trauernder Menschen, die auch und gerade im Lockdown nach Möglichkeiten suchen, sich austauschen und miteinander in Kontakt treten zu können, reagiert die Pusteblume mit einem neuen Angebot, dem OnlineTrauerCafé.

 Die Teilnehmenden des VK 14/1 beginnen im Mai mit einer „Crashkurs“-Ausbildung (3 x 3 Tage). Ein großer Raum im Soziokulturellen Zentrum die börse macht es möglich, dass der Kurs in Präsenz stattfinden kann.

 Sendungsgottesdienst am 27.06. für 9 neue Hospizhelfer*innen

 Endlich kann Ende Juni wieder eine Gruppe Ehrenamtlicher zur Fortbildung nach Unkel fahren. Auch die Termine im Juli und September finden, wie geplant, statt.

 Am 04.09. ist die Pusteblume mit der Aktion „Before I Die“ beim Nachbarschaftsfest in der börse dabei.

 Am 26.09. ist Bundestagswahl. Achim Konrad hat im Vorfeld mit CDU, SPD, FDP und den Grünen Kontakt aufgenommen. Der Hospizdienst darf die Wahlplakate dieser Parteien zwischen Hauptbahnhof und Augustastraße für die Woche nach der Wahl mit eigenen Plakaten der Aktion „WennIchDieWahlHätte“ überkleben.

 Am 27.09. werden 2 große Plakatwände an der Außenmauer des RGE (Kreuzung Blankstr./ Augustastr.) angebracht. Hier werden ab sofort wechselnde Themen zu Sterben, Trauer und Tod großformatig auf LKW-Plane präsentiert. Den Anfang machen ein „Blanko“-Plakat, auf dem eigene Gedanken zum Sterben aufgeschrieben werden können und ein Plakat, auf dem alle Aktions-Wahlplakate abgedruckt sind.

 Katharina Ruth und Gabi Weber beenden beide ihre Qualifizierung zur „Beraterin zur gesundheitlichen Versorgungsplanung (GVP)“.

 Am 01.10. startet der VK 14/2 mit 11 Teilnehmenden. Dieses Mal ist die Gruppe zu Gast in den Räumen der CityKirche.

 Nadine Thiele, Hebamme und seit 2016 ehrenamtliche Hospizhelferin, beginnt im Oktober ein Jahrespraktikum bei uns.

 Seit dem 24.10. ist Bettina Beutel zertifizierte Primavera-Aromaexpertin.

 Die Gedenkveranstaltung am Ewigkeitssonntag findet wieder als „Offene Kirche“ statt – Menschen können ohne Anmeldung in die Neue Kirche kommen, dort ein Teelicht entzünden und, sinnbildlich, eine Last (Stein) ablegen. Es gibt ein Rahmenprogramm mit Livemusik und Texten, die vorgelesen werden.

 Zum zweiten Mal muss unser jährlicher DankeSchönAbend entfallen. Alle Ehrenamtlichen bekommen stattdessen DankeSchönPost – mit dem Anderen Advent, einem Weihnachtsduft von Primavera, Weihnachtsschokolade und einem Kühlschrankmagneten.

Chronik vor 2020

2020

Im Januar beginnt ein neuer Vorbereitungskurs mit 16 angehenden Hospizhelfer*innen. Weil das Interesse so groß war, haben wir für August einen zweiten Kurs geplant.

Im Februar finden zum ersten Mal die „Wuppertaler Thementage – Unser Leben mit dem Tod“ statt. Das Thema der Veranstaltung, die am Freitagabend mit einem Film beginnt, ist „Trauer“. Das Interesse in der Wuppertaler Bevölkerung ist groß. Alle Angebote sind ausgebucht.

Ab März steht die Arbeit unseres Hospizdienstes im Zeichen von Corona. Kontaktbeschränkungen und ungewisse Ansteckungswege zwingen uns dazu, alle Veranstaltungen, die im NetzwerkCafé geplant sind, bis auf Weiteres abzusagen. Sterbebegleitungen können weiterhin durchgeführt werden. Trauerbegleitungen finden zum großen Teil telefonisch statt. Der gerade begonnene Vorbereitungskurs, geht in eine „Zwangspause“.

  Wir bauen ein Netzwerk mit Ehrenamtlichen auf, die Einkaufshilfe für ältere bzw. hilfsbedürftige Personen und Pflegemitarbeiter*innen der DAW anbieten. Die Beratungen zur Patientenverfügung werden speziell zum Thema „Corona“ erweitert.

Rolf Justus geht am 31.03.2020 „in Rente“, was sich nur dadurch bemerkbar macht, dass er seinen Stellenanteil von 100% auf 64% (25 Wochenarbeitsstunden) reduziert.

Achim Konrad, der neue Kollege für gemeinwesenorientierte Hospizarbeit, beginnt seine Mitarbeit in der Pusteblume am 01.04. im Homeoffice.

Im April sind zum ersten Mal alle Bewohner*innen eines Wohnbereiches in einem Heim der Diakonischen Altenhilfe coronapositiv. Rolf Justus geht für knapp 3 Wochen täglich dorthin zur Arbeit, um mit den Bewohner*innen Gespräche zu führen, ihnen seelische Unterstützung anzubieten und auch für die Pflegekräfte „ein offenes Ohr“ zu haben.

 Anfang Juni gibt es eine Lösung, um die neuen Hospizhelfer*innen weiter auszubilden: Die Gruppe wird geteilt; alle Abende finden 2x statt. Die Johanniskirchengemeinde in Elberfeld Süd stellt uns dafür ihren Gemeindesaal zur Verfügung.

 Alle FB- Wochenenden in Unkel (Juni, Juli, September) müssen abgesagt werden. Der für den 28.06. geplante Sendungsgottesdienst wird verschoben.

Das Team der Hauptamtlichen geht vom 18. – 19.09. in Klausur. Das Tagungshotel Schrammenhoff bei Mönchengladbach bietet an 2 Tagen Raum, um – abseits vom Tagesgeschäft – über die bisherige Arbeit nachzudenken und Visionen für die Zukunft zu entwickeln.

Im Herbst gibt es erste Überlegungen, Supervisionen (und andere Veranstaltungen) in den virtuellen Raum zu verlegen und z. B. per Zoom durchzuführen.

 Sendungsgottesdienst am 08. November für 14 neue Hospizhelfer*innen

MGG am Ewigkeitssonntag findet mit anderem Format statt (Offene Kirche, Texte und Musik auf unserer Homepage, Versand von Teelichthüllen).

Der DankeschönAbend muss entfallen. Stattdessen bekommen alle Hospizhelfer*innen eine DankeschönTüte mit dem Kalender Der Andere Advent, einem Wunscherfüller der Stadtgärtner und fair gehandelter Schokolade, die z. T. von den Hauptamtlichen persönlich an die Tür gebracht bzw. von Fahrradkurieren geliefert wird.

Der Dezember hält besondere Herausforderungen bereit: Die Coronafallzahlen steigen. In einigen Häusern der DAW müssen viele Telefongespräche mit Angehörigen geführt und positiv Getestete besucht und informiert werden.
Supervisionen laufen mittlerweile per Zoom. Auch Arbeitskreise haben sich so schon getroffen.

Am 29.12. startet das 1. Altenpflegezentrum der DAW mit Coronaimpfungen seiner Bewohner*innen und Mitabeiter*innen. Auch die Haupt- und Ehrenamtlichen unseres Hospizdienstes werden geimpft.

Der Start des 2. Vorbereitungskurses wird auf 2021 verschoben.

2019

 Im Januar feiern wir die offizielle Einweihung unseres umgebauten NetzwerkCafés mit einem Tag der offenen Tür.

 Unter der Leitung von Christa Michels bietet „Die Pusteblume“ ab Februar eine Ausbildung zum / zur Trauerbegleiter*in an. Bis Juli lassen sich 7 Ehrenamtliche unseres Hospizdienstes und 3 Ehrenamtliche anderer Wuppertaler Hospizdienste für diese Aufgabe befähigen.

 Bettina Beutel, unsere hauptamtliche Koordinatorin aus dem Barmer Hospizbüro, startet mit einer Ausbildung zur Aromaexpertin bei der Firma PRIMAVERA.

 Im März referiert Herr RA Wolfgang Putz zum Thema »Recht am Lebensende«.

 Im Verlauf des Jahres werden 9 Letzte Hilfe- Kurse im NetzwerkCafé und 3 bei externen Veranstaltern angeboten. Alle Kurse sind restlos ausgebucht.
Im Juli dreht ein Kamerateam für die Sendung »Volle Kanne«. Am 23.09. wird der Beitrag im ZDF gesendet. → Hier geht´s zum Beitrag

 Ebenfalls im September veröffentlichen Hospizdienst und Diakonische Altenhilfe Wuppertal eine Stellenausschreibung.
Gesucht wird ein/-e Koordinator*in für gemeinwesenorientierte Hospizarbeit. Die Stelle soll zum 01. 04. 2020 besetzt werden und zunächst auf 3 Jahre befristet sein.

 Im Oktober zieht das Barmer Hospizbüro ins Martin Luther-Haus um.

 Im November absolvieren 3 ehrenamtliche Hospizhelfer*innen und ein hauptamtlicher Mitarbeiter die Kursleiterschulung Letzte Hilfe Kurs für Kids und Teens in Schleswig.

 Im Dezember ist das Bewerbungsverfahren für die neue Stelle beendet. Achim Konrad unterschreibt seinen Dienstvertrag und wird ab April nächsten Jahres als neuer Koordinator unser Team verstärken.

2018

 Im Februar beginnen wir mit dem Umbau unseres NetzwerkCafés.

 Im März sind wir bei der Messe „So geht Ehrenamt“ in den City Arkaden dabei.

 Kooperationsvereinbarung mit dem ambulanten Pflegedienst »AnSa« in Ronsdorf

 Sendungsgottesdienst am 01. 07. für 11 neue Hospizhelfer*innen

 Die langjährige Supervisorin Beate Pickshaus wird im Herbst verabschiedet. 4 neue Supervisor*innen nehmen ihre Arbeit auf: Harald Bredt, Kerstin Goldbeck, Dorothea Matzey-Striewski, Rico Otterbach

 Im Oktober findet die erste Veranstaltung im völlig umgestalteten und renovierten NetzwerkCafé statt.

 Im November feiern wir unser Jubiläum unter dem Motto »20 Jahre Voller Leben«.
Die Ausstellung »Späte Ernte – Bilder aus einer Palliativstation« in der CityKirche Elberfeld bildet den Rahmen des Jubiläumsmonats.
Am 14.11. sind Christine Westermann, Götz Alsmann und Stefan Kühn zu Gast. Mit Lesung, Musik und moderiertem Talk genießen wir einen rundum gelungenen Feier-Abend. Über 400 Gäste aus nah und fern sind dabei!

2017

 6 ehrenamtliche und eine hauptamtliche Mitarbeiterin machen eine Ausbildung zur/ zum Trauerbegleiter/-in. Im November startet der Hospizdienst mit dem „Treffpunkt für Trauernde“ in den Räumen des Netzwerkcafés ein offenes Angebot für trauernde Erwachsene.

 Der AK Hospiz macht Schule beteiligt sich an der Aktion „Before I die“, die ein Kurs des Altenpflegefachseminars im Rahmen des Welthospiztages in der Barmer Fußgängerzone durchführt.

 Im September bietet „Die Pusteblume“ den ersten Letzte Hilfe- Kurs in Wuppertal an.

 12. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen startet im Dezember

2016
  • Die Projektlaufzeit Hospiz- und Palliativkultur geht Ende 2015 zu Ende und wird Anfang des Jahres mit einem großen Fest gefeiert „Vom Projekt zum Alltag“.
  • 11. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Der ambulante Hospizdienst Barmen und unser Dienst fusionieren.
    Es gibt fortan ein Hospizbüro in Barmen und das bisherige Hospizbüro in Elberfeld.
  • Kooperationsvereinbarung mit dem ambulanten Pflegedienst »Scheyer und Partner« in Barmen, der die Allgemeine Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) in Wuppertal anbietet.

Chronik vor 2015

2015
  • Abschied von Pfarrerin Tabea Luhmann, Gründerin und langjährige Leiterin des Hospizdienstes.
    Katharina Ruth, seit 2011 als Koordinatorin tätig, übernimmt die Nachfolge.
  • Das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur“ wird auf die weiteren fünf Altenheime ausgeweitet.
  • 10. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvereinbarung mit dem Lutherstift Seniorenzentrum Elberfeld zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Lutherstift.
2014
  • Abschied von der langjährigen Supervisorin Dorothea Damrath.
    Die Supervision übernimmt unsere neue Supervisorin, Beate Pickshaus.
  • Unser Träger fusioniert mit der Ev. Altenhilfe Wichlinghausen, hinzu kommen fünf weitere Altenheime und der ambulante Hospizdienst Barmen.
2013
  • Gemeinsamer Ausflug ins Gelpetal anlässlich des 15-jährigen Jubiläums.
  • Workshop des Projektes und Auftaktveranstaltungen in den drei Altenheimen Kasinostraße, Haus Hardt und Reformiertes Gemeindestift.
2012
  • 4 Hospizhelferinnen und 1 Hospizhelfer werden in einem Vorbereitungskurs in Wülfrath mit ausgebildet und schließen dem Hospizdienst „Die Pusteblume“ an.
  • Umzug in die neuen Büroräume
  • Ab August beginnt das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur in den Einrichtungen der Diakonie Wuppertal“. Der Hospizdienst stellt die Projektleitung, der Förderverein stellt mehr als 100.000,00 € Anschubfinanzierung für das Implementierungsprojekt in den drei Altenheimen der Diakonie.
2011
  • 9. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvertrag mit dem Diakoniezentrum Ev. Altenhilfe gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Schenkstraße.
  • Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Gesellschaft Diakonie Unterbarmen gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Zeughausstraße.
2010
  • 8. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2010

2009
  • Die ökumenische Hospizgruppe ändert ihren Namen und ihre Trägerschaft.
  • Fortan steht sie als  Hospizdienst „Die Pusteblume“ unter dem Dach der Diakonie Wuppertal.
2008
  • Zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizdienstes entsteht eine Festschrift, die die Entwicklung unserer Hospizarbeit im größeren Kontext der Hospizbewegung darstellt.
    Festschrift Download (1,6 MB)
  • 7. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2007
  • Der ambulante Hospizdienst der Ökumenischen Hospizgruppe Wuppertal erweitert erneut seinen Aufgabenbereich. Nachdem 15 erfahrene Hospizhelferinnen an einer Zusatzausbildung für die Begleitung von Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern teilgenommen haben, startet der „Kinderhospizdienst Pusteblume“
2006
  • 6. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2004
  • Die Wuppertaler Verlegerin Sigrid Born übernimmt den Vorsitz des Ökumenischen Hospiz-Fördervereins.
  • 5. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2001
  • Erweiterung der Angebote über das Pflegeheim hinaus: der Hospizdienst begleitet Sterbende nun auch zu Hause und im Krankenhaus.
  • 4. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
1999 und 2000
  • 2. und 3. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2000

1998
  • Die erste Hospizgruppe nimmt ihren Dienst auf.
  • Zur Unterstützung ihrer Arbeit wird der Ökumenische Hospiz-Förderverein gegründet.
    Christina Rau, Frau des damaligen Ministerpräsidenten, wird 1. Vorsitzende.
    Der ehemalige Wuppertaler IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Horst Jordan wird ihr Stellvertreter.
1997
  • Aufbau der Ökumenischen Hospizgruppe am Reformierten Gemeindestift durch Pfarrerin Tabea Luhmann mit dem Ziel, die BewohnerInnen des Pflegeheims im Sterben zu begleiten.
  • 1. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
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