Katharina Ruth

Leitung des ambulanten Hospizdienstes
E-mail: kruth@diakonie-wuppertal.de
Brief info

Hospizdienst »Die Pusteblume«
der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH
Hospizbüro Elberfeld
Blankstraße 5
42119 Wuppertal
Telefon 0202 4305124
Fax 0202 4305122

Hospizkoordinatorin
Hospiz- und Palliativbeauftragte der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal
Krankenschwester

Meine Name ist Katharina Ruth, Jahrgang 1966, ich komme aus Oberhausen und der Pott ist meine Heimat, auch wenn ich schon seit mehr als 20 Jahren in Düsseldorf lebe. Seit 2011 arbeite ich beim ambulanten Hospizdienst in Wuppertal.
Anfangs als Koordinatorin und seit 2015 leite ich den Dienst.

Meine beruflichen Stationen bis dahin waren:

  • Tätigkeit als Krankenschwester im Krankenhaus auf einer Station für Menschen mit einer Krebserkrankung
  • Berufsbegleitend Studium Pflegemanagement
  • Wechsel in die stationäre Altenhilfe, Tätigkeit als Pflegefachkraft, später verantwortlich für das Qualitätsmanagement und Tätigkeit als Pflegedienstleitung
    Für meine jetzige Arbeit ein guter Erfahrungshintergrund, da wir zum einen viele Menschen in Altenheimen begleiten und zum anderen sind die Menschen, die wir ambulant begleiten häufig an Krebs erkrankt.

Bevor ich die Leitung übernommen habe, war ich Koordinatorin und in 2012 durfte ich ein Projekt „Hospiz- und Palliativkultur in den Einrichtungen der Diakonischen Altenhilfe“ leiten. Das ist auch weiterhin ein Schwerpunkt meiner Arbeit, mit dem Ziel, dass gerade die hochbetagten Menschen und Menschen mit Demenz gut leben und auch gut begleitet sterben können.
Die Öffentlichkeitsarbeit ist mir ein großes Anliegen. Ein wesentliches Ziel der Hospizarbeit ist, die Themen Sterben, Tod und Trauer wieder in die Mitte der Gesellschaft zu bringen. Ich freue mich über jede Gelegenheit, mit Menschen darüber ins Gespräch zu kommen, unsere Arbeit vorzustellen und an guten Netzwerken zu arbeiten.
Begeistern kann ich mich, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen – ein Wuppertaler Notfallplan und Palliativpass, ein öffentlicher Trauerort an der Nordbahntrasse sind zwei Beispiele dafür.
Eine große persönliche Bereicherung sind immer die Begegnungen mit den Menschen, die wir begleiten – zu Hause, in den Altenheimen oder woanders. So ist es mir wichtig, immer auch als Koordinatorin tätig zu werden.
Hospizarbeit ist Teamarbeit und in der Pusteblume gibt es großartiges Team von ehren- und hauptamtlichen Menschen, die mit viel Herz, Engagement und Freue zusammen auf dem Weg sind.

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