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Ein Mensch, der dir nahe stand, ist gestorben und du möchtest dich gerne darüber austauschen? Vielleicht ist unser neues Angebot für Trauernde eine gute Unterstützung für dich:
Wir laden ein, an jedem zweiten Sonntag im Monat – zum gemeinsamen Kochen und ins Gespräch kommen.
Warum kochen wir zusammen? Essen und kochen ist nicht nur Nahrungsaufnahme, sondern Gemeinschaft und Lebensfreude. Viele trauernde Menschen berichten uns, dass alleine kochen ,,sich nicht mehr lohnt“ oder ,,keinen Spaß mehr macht“. Zudem ist der Sonntag oftmals schwerer als andere Tage, da man Zeit hat und die Stille und Leere noch stärker in den Vordergrund tritt.
Der nächste Termin zum gemeinsamen Kochen und Austauschen:
Sonntag, 11.01.2026 von 11:00 bis 14:00 Uhr
Du bist ganz herzlich dazu eingeladen.
Zur besseren Planung bitten wir dich um Anmeldung unter
info@hospizdienst-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202.430 51 24
Ort: NetzwerkCafé
Blankstraße 41 · 42119 Wuppertal
Eingang: Ecke Blankstraße / Augustastraße
Veranstalter: Hospizdienst Die Pusteblume
Das Angebot ist kostenfrei.
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Zum Jahreswechsel schauen wir noch einmal zurück – dieses Mal auf einen Menschen, der unseren Hospizdienst über viele Jahre ganz besonders geprägt hat:
Unser lieber Teamkollege Rolf Justus war von 2009 bis 2025 Koordinator bei der Pusteblume. Nach 16 Jahren hauptamtlicher Hospizarbeit ging er in diesem Herbst als „Dienstältester“ in den Ruhestand.
Begonnen hat sein Weg noch in der ökumenischen Hospizgruppe am Reformierten Gemeindestift – lange bevor daraus der heutige Hospizdienst Die Pusteblume unter dem Dach der Diakonie wurde.
Rolf hat die Hospizarbeit in mehreren Einrichtungen mitgeprägt, Kooperationen aufgebaut und begleitet – und dabei stets den Blick für das Wesentliche behalten: die Menschen.
Insbesondere das Reformierte Gemeindestift in Elberfeld und das Altenzentrum Kasinostraße waren „seine“ Häuser. Auch die Kooperation mit dem Diakoniezentrum Ronsdorf in der Schenkstraße hat er aufgebaut und begleitet.
Rolf hat neben der klassischen Koordinationstätigkeit viele besondere „Steckenpferde“: Die Kinderhospizarbeit unseres Dienstes hat er mit aufgebaut und begleitet. Unzählige ethische Fallbesprechungen hat er in den Altenheimen moderiert und dabei geholfen, gute Entscheidung in schwierigen Situationen zu finden. Als Moderator wurde er oft auch von der Lebenshilfe Wuppertal angefragt und hat diese mit viel fachlicher Kompetenz geleitet.
Viele Mitarbeitende haben in Rolf einen guten Zuhörer und seelsorglichen Begleiter gefunden. In seinen letzten Berufsjahren brachte er diese Haltung besonders in die Trauerarbeit ein: in Gruppen, in Einzelbegleitungen und beim Aufbau dieses wichtigen Bereichs innerhalb der Pusteblume.
Mit einem großen Tag der offenen Tür haben wir Rolf verabschiedet. Zum Jahresende sagen wir noch einmal von Herzen: Danke für alles, lieber Rolf. Für dein Dasein, dein Mitdenken, dein Dranbleiben – und für viele Jahre engagierter Hospizarbeit. Wir wünschen dir einen guten Start in deine neue Lebenszeit.
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Zum letzten Mal in diesem Jahr öffnet das NetzwerkCafé seine Türen – für die Kultur, für die Nachbarschaft. Ob von diesseits oder jenseits der Blankstraße, ob alt oder jung: Du bist ganz herzlich zu unserer »Südstadt Matinée« eingeladen.
Das ausgewählte Programm wechselt und ist bunt – so wie die Nachbarschaft. Gemeinsam hören wir Musik, lassen uns eine Geschichte erzählen oder schauen einen Film. Dazu gibt es Häppchen, Getränke und Zeit zum Plaudern. Wir freuen uns auf dich.
Ort: NetzwerkCafé
Blankstraße 41 · 42119 Wuppertal
Eingang: Ecke Blankstraße / Augustastraße
Veranstalter: Hospizdienst Die Pusteblume
Der Eintritt ist frei
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Die Welt ist laut. Manches fühlt sich unsicher an. Und doch gibt es Licht – in kleinen Gesten, im Miteinander, im Dasein.
Frohe Weihnachten. Von Herzen.
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Dankbar - und auch ein wenig stolz blicken wir auf 2.500 Follower.
Wir freuen uns riesig über dein Interesse an unserer Arbeit.
Vielen, vielen Dank, dass du uns likest undfolgst ❤️
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Wer auf der Straße lebt, stirbt leider oft auch auf der Straße - und das auch noch in der Regel alleine. Ohne medizinische Versorgung und menschliche Wärme.
Die Wohnungslosenhilfe und unser Hospizdienst Die Pusteblume (beide unter der Trägerschaft der Diakonie Wuppertal) arbeiten Hand in Hand, um schwerkranken obdachlosen Menschen ein würdiges Sterben zu ermöglichen – mit einem Dach über dem Kopf, einem Bett und menschlichet Fürsorge.
Hier ein Auszug aus dem Beitrag der Diakonie Wuppertal:
„
>Bitte, lasst mich hier nicht verrecken.<
Sätze wie dieser begleiten Streetworkerin Lena Söhnchen, wenn sie schwerkranke wohnungslose Menschen betreut. Viele fürchten, ohne Begleitung auf der Straße zu sterben. Die bürokratischen Hürden und fehlende Absicherung machen schnelle Hilfe oft schwer – doch genau hier setzt ihre Arbeit an.
Würde bedeutet mehr als medizinische Versorgung. Scham, Misstrauen und das Leben in einer Parallelwelt erschweren die Begleitung. Deshalb will der Hospizdienst „Die Pusteblume“ künftig Ehrenamtliche schulen, die mit Geduld, Empathie und Verständnis begleiten – auf dem letzten Weg und in der Trauer.
Denn wer auf der Straße lebt, stirbt oft früher. Armut, Witterung, Stress, Krankheit und Einsamkeit hinterlassen Spuren. Die Diakonie Wuppertal möchte sicherstellen, dass niemand mit seiner Angst oder Trauer allein bleibt.“
Auf dem Foto siehst du Anna Wessel von der Pusteblume und Streetworkerin Lena Söhnchen.
Zum vollständigen Text der Diakonie kommst du über den QR Zum vollständigen Text der Diakonie kommst du über den QR Code im 2. Bild
Fotografie: Sabine Damaschke
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Geschichten, die das Sterben schreibt.
Aus den vielen Geschichten unserer über 80 ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen haben wir einige Texte ausgewählt, die wir dir in einer losen Folge an dieser Stelle vorstellen. Sie erzählen von ihren Begegnungen mit sterbenden Menschen, von besonderen Momenten ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Berührend, traurig, nachdenklich, tröstlich, friedvoll.
#meinestundefürwuppertal #ölbergwuppertal #ehrenamtlich # #wuppertalerstadthalle #hospizdienst_diepusteblume #hospizverein #hospizbewegung #hospizbegleitung #diakoniewuppertal #diakonischealtenhilfe #evangelischwuppertal
Am heutigen Tag des Ehrenamts sagen wir von Herzen DANKE!
DANKE an alle Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren und so, so viel für die Gesellschaft leisten – sich kümmern, sorgen, da sind, beistehen, helfen – einfach zur Stelle sind, wenn „angepackt“ werden muss.
Bei der Pusteblume sind über 80 Menschen in der Hospizbegleitung engagiert. Außerdem gibt es ehrenamtliche Trauerbegleiter*innen und viele, viele helfende Hände, die uns bei Einzelprojekten und Veranstaltungen ihre Zeit schenken und unterstützen.
TAUSEND DANK DAFÜR!
Die Fotos zeigen nur einen Teil unseres ehrenamtlichen Teams.
Fotografie: W.Sondermann
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HAST DU SCHON EINMAL NACHGEDACHT
über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht? Ganz gleich ob du jung oder alt bist - es ist wichtig, sich einmal mit dem Thema auseinander zu setzen.
ES STELLEN SICH VIELE FRAGEN: Was ist, wenn ich mich nicht mehr selber äußern kann? Was kann ich tun, damit meine Würde bewahrt wird? Wird mein Wille hinsichtlich medizinischer Maßnahmen berücksichtigt werden? Wen möchte ich bevollmächtigen für mich zu entscheiden - und wie mache ich das?
DIE PUSTEBLUME BIETET zu diesen Themen eine Info-Veranstaltung an, in der dir das Wesentliche kompakt und verständlich erklärt wird:
Am Dienstag, 25.11.2025, von 17:00 bis 18:30 Uhr, im NetzwerkCafé der Pusteblume.
RECHTSANWALT DR. DIETRICH FUDICKAR informiert dich über die Bedeutung von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Neben einer Einführung werden auch persönliche Fragen beantwortet.
Möchtest du teilnehmen?
Dann melde dich bitte in unserem Büro an: Telefon 0202.430 5124 oder per Mail hospizdienst@diakonie-wuppertal.de
Jede*r ist willkommen.
Das Angebot ist kostenfrei.
Illustration Blumen: Garaschuka - Freepik
Illustration Lebensläuferin: Beate Brand
#hospizdienst_diepusteblume #meinestundefürwuppertal #wuppertalerrundschau #wuppertalmeinestadt #patientenverfügung #patientenverfügungen #patientenverfuegung #kompaktseminar #vorsorge #Vorsorge #Vorsorgeplanung #Vorsorgevollmacht #vorsorgedokumente
MUSIK GEDENKEN GEDANKEN
Wir laden dich herzlich in die Neue Kirche ein: Um eine Kerze zu entzünden, Musik und Texte zu hören und in der Stille zu verweilen.
Du hast Raum und Gelegenheit, deiner eigenen Trauer Ausdruck zu geben.
Wenn du magst: Auch für Gespräch und Begegnung ist Zeit - wenn du magst bei einer Tasse Tee oder Kaffee...
Erfahrene Trauerbegleiter*innen sind mit vor Ort:
Sonntag, 23.11.2025, 16 bis 17 Uhr
Neue Kirche
Sophienstraße 3b . 42103 Wuppertal
Komm einfach vorbei!
Es ist keine Anmeldung erforderlich. Alle Menschen sind willkommen.
Die Veranstaltung ist kostenfrei.
#totensonntag #trauer #trauerarbeit #sophienkirchewuppertal #wuppertalmeinestadt #Angehörigepflegen #trauerverbindet #evangelischwuppertal #diakonischealtenhilfe #hospizdienst_diepusteblume #trauerortwuppertal #trauerort #trauerorte #ortzumtrauern #entlastung #diakonischealtenpflege
HAST DU SCHON EINMAL NACHGEDACHT
über die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht?
ES STELLEN SICH VIELE FRAGEN: Was ist, wenn ich mich nicht mehr selber äußern kann? Was kann ich tun, damit meine Würde bewahrt wird? Wird mein Wille hinsichtlich medizinischer Maßnahmen berücksichtigt werden? Wen möchte ich bevollmächtigen für mich zu entscheiden - und wie mache ich das?
DIE PUSTEBLUME BIETET zu diesen Themen eine Info-Veranstaltung an:
Am Dienstag, 30.09.2025, von 17:00 bis 18:30 Uhr, im NetzwerkCafé der Pusteblume.
RECHTSANWALT DR. DIETRICH FUDICKAR informiert dich über die Bedeutung von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Neben einer Einführung werden auch persönliche Fragen beantwortet.
Möchtest du teilnehmen?
Dann melde dich bitte in unserem Büro an: Telefon 0202.430 5124 oder per Mail hospizdienst@diakonie-wuppertal.de
Jede*r ist willkommen.
Das Angebot ist kostenfrei.
Illustration Blumen: Garaschuka - Freepik
Illustration Lebensläuferin: Beate Brand
#hospizdienst_diepusteblume #meinestundefürwuppertal #meinestundefuerwuppertal #ehrenamtwuppertal #wuppertal #wuppertaler #wuppertal_insight #wuppertalelberfeld #wuppertalmeinestadt #patientenverfügung #patientenverfügungen #patientenverfuegung #vorsorge #Vorsorge #Vorsorgeplanung #Vorsorgevollmacht #vorsorgevollmacht #vorsorgedokumente
Das sind wir:
DIE HAUPTAMTLICHEN „PUSTEBLUMEN“
Wir sind ein multiprofessionelles Team, das im Bereich Palliative Care weitergebildet ist. Unsere Angebote sind für Betroffene und interessierte Bürger*innen kostenfrei und richten sich unabhängig von Alter, Herkunft, Glauben, sexueller Orientierung oder geschlechtlicher Identität an ALLE Menschen.
Unser Beratungsangebot:
Wir beraten Schwerstkranke, Sterbende und Trauernde sowie ihre An- und Zugehörigen. Hierzu bieten wir telefonische und persönliche Einzelgespräche, in denen wir mit den Betroffenen gemeinsam Möglichkeiten zur Unterstützung besprechen. Im Anschluss koordinieren und vernetzen wir die passenden Angebote - immer mit dem Fokus auf die Wünsche und Bedürfnisse.
Weitere Tätigkeiten:
Wir koordinieren die Sterbe- und Trauerbegleitungen unserer Ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen sowie vielfältige weitere Angebote und Veranstaltungen. Darunter zum Beispiel Informationsveranstaltungen, Kurse und Konzepte für Betriebe, Institutionen sowie interessierte Bürger*innen. Wir fördern die Hospiz- und Palliativkultur in Wuppertal und in unserer direkten Nachbarschaft, der Südstadt.
Wir sind Ansprechpartner*innen für alle Fragen rund um die Themen Sterben, Tod und Trauer. Mögliche Fragen könnten sein:
- Wie finde ich ärztliche oder pflegerische Versorgung?
- Brauche ich eine Patientenverfügung? Und was ist eine Vorsorgevollmacht?
- Kann ich zu Hause sterben und was brauche ich dazu?
- Wie kann ich Menschen in meinem Betrieb / meinem Verein bei Krankheit und Trauer unterstützen?
- Ist der Hospizdienst der richtige Ansprechpartner?
Du darfst uns bei jeder Frage kontaktieren. Und wenn wir deine Frage nicht beantworten können, finden wir jemanden, der es kann!
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Zum vorletzten Mal in diesem Jahr öffnet das NetzwerkCafé seine Türen – für die Kultur, für die Nachbarschaft. Ob von diesseits oder jenseits der Blankstraße, ob alt oder jung: Du bist ganz herzlich zu unserer »Südstadt Matinée« eingeladen.
Das ausgewählte Programm wechselt und ist bunt – so wie die Nachbarschaft. Gemeinsam hören wir Musik, lassen uns eine Geschichte erzählen oder schauen einen Film. Dazu gibt es Häppchen, Getränke und Zeit zum Plaudern. Wir freuen uns auf dich.
Ort: NetzwerkCafé
Blankstraße 41 · 42119 Wuppertal
Eingang: Ecke Blankstraße / Augustastraße
Veranstalter: Hospizdienst Die Pusteblume
Der Eintritt ist frei
#suedstadtmatinee #südstadtmatinee #wuppertalkultur #hospizdienstdiepusteblume #diakonischealtenhilfe #südstadtwuppertal #zentrumfürgutetaten #meinestundefürwuppertal #stadthallewuppertal #diebörsewuppertal #luisenviertel #luisenviertelwuppertal #wuppertalbewegt #wuppertalerrundschau #diakoniewuppertal #evangelischinwuppertal #boersewuppertal #dieboerse #schreibwerkstatt
Das NACHBARSCHAFTSHEIM WUPPERTAL hat sich der weltweiten Initiative „Radeln ohne Alter“ angeschlossen, die durch kostenlose Spazierfahrten Menschen mit Mobilitätseinschränkung eine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht.
„Wir engagieren uns mit dieser internationalen Bewegung für das ‚Recht auf Wind in den Haaren in jedem Alter‘ und gegen die Vereinsamung und soziale Isolation älterer Menschen. Aber auch unabhängig von ihrem Lebensalter fahren wir Menschen mit Mobilitätseinschränkungen und Behinderungen kostenlos in unseren Rikschas spazieren, deshalb heißt unser Angebot in Wuppertal RADELN FÜR ALLE“, so die Initiator*innen des Nachbarschaftsheims.
Bereits 15 erschiedene Wohnheime, Wohngruppen, Hospiz und andere Einrichtungen der Alten- und Behindertenhilfe in Wuppertal kooperieren mit den Veranstaltern und bieten ihren Bewohner*innen und Gästen kostenlose Fahrten mit den barrierearmen Fahrradrikschas an.
Auch mobilitätseingeschränkte Privatperson können einen Ausflug buchen.
Meldet euch bitte unter 0202-2451924 oder hinterlasst eine Rückrufbitte. Telefonisch werden dann Informationen ausgetauscht und Details besprochen.
Um dieses Angebot angemessen koordinieren zu können und anfallende Kosten für Versicherungen, Strom, Reparaturen, Wartung, Schulungen u. ä. decken zu können, ist das Nachbarschaftsheim als gemeinnütziger Verein auf Spenden und auf ehrenamtliche Rikschafahrer*innen angewiesen.
Informationen zu Spendenmöglichkeiten und zu einer ehrenamtlichen Unterstützung findet ihr auf der Website des Nachbarschaftsheims:
https://nachbarschaftsheim-wuppertal.de/angebot/radelnohnealter/
Ganz aktuell hat der Verein mit seiner Initiative an der finalen Abstimmung zum Wettbewerb „Bürger*innenbudget 2025“ teilgenommen. Wir drücken von Herzen die Daumen für einen „Platz auf dem Treppchen“!
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Geschichten, die das Sterben schreibt.
Aus den vielen Geschichten unserer über 80 ehrenamtlichen Hospizbegleiter*innen haben wir einige Texte ausgewählt, die wir dir in einer losen Folge hier vorstellen. Die Hospizbegleiter*innen erzählen von ihren Begegnungen mit sterbenden Menschen, von besonderen Momenten ihrer ehrenamtlichen Arbeit.
Berührend, traurig, nachdenklich, tröstlich, friedvoll.
#meinestundefürwuppertal #ölbergwuppertal #ehrenamtlich #hospizdienst #wuppertalerstadthalle #wuppertalmarketing #wuppertalelberfeld #hospizdienst_diepusteblume #caritas #caritaswuppertalsolingen #ambulanterpflegedienst #ambulantepflege #demenz #hospizarbeit #hospizverein #hospizbewegung #hospizbegleiter #hospizbegleitung #diakoniewuppertal #diakonischealtenhilfe #evangelischwuppertal #5satzgeschichte #kurztexte #kurztextmitherz
Heute ist der Welttag der Suizidprävention. Aus diesem Anlass möchten wir euch auf einen traurigen Hotspot und ein hoffnungsvolles Bündnis aufmerksam machen:
Deutschlands höchste Eisenbahnbrücke, die Müngstener Brücke, gilt als Touristenmagnet. Viele Menschen nehmen sich dort aber auch das Leben - sage und schreibe 61 Menschen (!) in fünfzehn Jahren.
Das soll ein Ende haben. Mit dieser Zielsetzung wurde das Bündnis „Suizidprävention Müngstener Brücke“ gegründet. Die Initiative kämpft für die Durchsetzung von Sicherungsmaßnahmen am Hotspot. Angehörige von Betroffenen, Vertreter von Wohlfahrtsverbänden und kirchlichen Verbänden sowie Fachleute aus der Seelsorge und der Suizidprävention haben sich dafür zusammengeschlossen.
Das Bündnis hat eine Resolution verfasst, in der Politik und Deutsche Bahn aufgefordert werden, Schutzmaßnahmen an der Brücke zu ergreifen. Mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen wie zum Beispiel einer Mahnwache in der Solinger Innenstadt (siehe Foto, jedes Paar Schuhe steht für einen Suizid an der Müngstener Brücke in den Jahren 2008 bis 2023) wird die Dringlichkeit unterstrichen und publik gemacht.
Möchtest du die Resolution lesen? Der QR Code im Feed leitet dich zur entsprechenden Seite.
In der Lokalzeit Bergisches Land wurde am 10. Juni 2025 über das Thema berichtet. Du findest den Beitrag in der Mediatek des WDR.
Hast du selbst Suizidgedanken oder das Gefühl, ein Mitmensch könnte sich etwas antun wollen? Hol dir bitte Hilfe. Zum Beispiel bei der Telefonseelsorge unter 0800 1110111 oder 0800 1110222. Die Nummern sind rund um die Uhr besetzt.
Weitere Angebote:
Nummer gegen Kummer – Kinder- und Jugendtelefon, Tel. 116 111
Nummer gegen Kummer - Elterntelefon: 0800 111 0 550
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Eine neue Online-Reihe startet am 4. September 2025:
GELEBTE SPIRITUALITÄT
Hier die Infos des Veranstalters, unseres Dachverbands Hospiz- und Palliativverband NRW (HPV NRW):
„Die Reihe wurde von der AG Seelsorge und spirituelle Kultur im HPV NRW entwickelt und richtet sich an haupt- und ehrenamtlich Tätige in der Hospiz- und Palliativarbeit.
Nach einem kurzen fachlichen Impuls möchten wir uns miteinander austauschen. Es wäre schön, wenn wir mit neuen Gedanken, Ideen und Anregungen aus dem Austausch gehen.
Geplant sind zunächst drei Veranstaltungen, jeweils am ersten Donnerstag im September, Oktober und November von 19 – 20 Uhr.
Die Anmeldung zur Veranstaltung erfolgt über die Website des HPV NRW / Veranstaltungen (www.hpv-nrw.de). Die Teilnahme ist kostenfrei
Wir freuen uns sehr, wenn sich viele Menschen für diese Reihe interessieren. Bei großem Interesse haben allerdings die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus unseren Mitgliedseinrichtungen Vorrang.
Die Anmeldung ist online unter Veranstaltungen möglich. Wenn du Mitglied im HPV NRW bist, achte bitte darauf, dich vorab einzuloggen.
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Die Idee einer Website, die verschiedene Trauer-Angebote in Wuppertal und Umgebung gebündelt und übersichtlich vorstellt, wurde gemeinschaftlich von den vier ambulanten Hospizdiensten in Wuppertal entwickelt - damals hatten die Hospizdienste gerade den öffentlichen Trauerort auf der Nordbahntrasse eingeweiht und eine dazugehörige Website erstellt.
Die auf der Website „trauer-wuppertal.de“ vorgestellten Unterstützungsmöglichkeiten richten sich an ALLE Menschen, unabhängig von Alter, Herkunft, Aussehen, Glauben, geschlechtlicher Identität oder sexueller Orientierung. Jede*r ist willkommen!
Viele Institutionen und Organisationen haben uns ihre Daten zur Veröffentlichung geschickt. Aktuell wurde die Website um das neu gegründete Bergische Familientrauerzentrum erweitert, das ein Netzwerk von bestehenden Trauer-Angeboten im Bergischen Land darstellt. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartner wird eine Anlaufstelle geboten, von der aus die Personen direkt mit dem passenden Angebot in Verbindung gebracht werden können.
Alle aufgelisteten Angebote sind für Sie kostenfrei.
Das sind die Initiatoren der Website:
· Christlicher Hospizdienst im Wuppertaler Westen e. V.
· Hospizdienst des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen e. V.
· Hospizdienst „Die Pusteblume“ der Diakonischen Altenhilfe Wuppertal gGmbH
· Hospizdienst Lebenszeiten Wuppertal e. V.
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Unabhängig von den auf „trauer-wuppertal.de“ vorgestellten Trauer-Angeboten bieten Ihnen die Seelsorger*innen der Krankenhäuser, der Pflegeeinrichtungen und der Glaubensgemeinschaften ihre Unterstützung an. Bitte sprechen Sie diese bei Bedarf direkt an.
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NEU: Ab September startet das Bergische Familientrauerzentrum (FTZ) die Kinder-Trauer-Treffen.
Zusammen mit unserem Hospizdienst Die Pusteblume und dem Hospizdienst des Caritasverbands Wuppertal / Solingen ensteht eine Trauer-Aktion für Kindern zwischen 6-10 Jahren.
Das erste Treffen findet am 07.09.2025 zwischen 10:00-12:00 Uhr in der „Laube“ Wuppertal statt. Das Team aus ausgebildeten Trauerbegleiter*innen unterstützt dort Kinder auf ihrem individuellen Trauerweg. Den Kindern wird ermöglicht, ihre Gefühle zu erkunden, ihre Trauer auszudrücken und sich mit anderen in ähnlichen Situationen auszutauschen. In einer warmen und einfühlsamen Umgebung schaffen wir Raum für gemeinsames Lachen, Weinen und Erinnern.
Anmeldung unter 0202/695577-0
oder per E-Mail an info@familientrauerzentrum.de
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Interessierst du dich für das anspruchsvolle, bereichernde Ehrenamt der Hospizbegleitung?
Gemeinschaftlich mit den Hospizdiensten der Caritas W/SG bilden wir ehrenamtliche Hospizbegleiter*innen aus. Sie besuchen schwerkranke und sterbende Menschen. Damit auch die letzten Tage und Stunden gut sind – für alle.
In einem feierlichen Sendungsgottesdienst wurden die Teilnehmer*innen des diesjährigen Kurses in ihren Dienst entsendet. Die letztten Posts auf unserem Account zeigen dir Impressionen darüber.
Hast du Fragen zu diesem Ehrenamt oder möchtest du eine Info darüber, wann ein nächster Vorbereitungskurs geplant ist? Du kannst uns gerne kontaktieren.
Hospizdienst Die Pusteblume
Telefon 0202 . 430 51 24 oder per Mail: hospizdienst@diakonie-wuppertal.de
Hospizdienste der Caritas W/SG
Telefon 0202 . 251 396 234 oder per Mail: ann-kristin.foerderer@caritas-wsg.de
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