Chronik

Ausblick

 Im Januar beginnt ein neuer Vorbereitungskurs mit 16 angehenden Hospizhelfer*innen. Weil das Interesse so groß war, wird sich im August ein zweiter Kurs anschließen.

 Im Februar finden das erste Mal die »Wuppertaler Thementage – Unser Leben mit dem Tod« statt. In 2020 ist das Thema »Trauer«.

2019

 Im Januar feiern wir die offizielle Einweihung unseres umgebauten NetzwerkCafés mit einem Tag der offenen Tür.

 Unter der Leitung von Christa Michels bietet „Die Pusteblume“ ab Februar eine Ausbildung zum / zur Trauerbegleiter*in an. Bis Juli lassen sich 7 Ehrenamtliche unseres Hospizdienstes und 3 Ehrenamtliche anderer Wuppertaler Hospizdienste für diese Aufgabe befähigen.

 Bettina Beutel, unsere hauptamtliche Koordinatorin aus dem Barmer Hospizbüro, startet mit einer Ausbildung zur Aromaexpertin bei der Firma PRIMAVERA.

 Im März referiert Herr RA Wolfgang Putz zum Thema »Recht am Lebensende«.

 Im Verlauf des Jahres werden 9 Letzte Hilfe- Kurse im NetzwerkCafé und 3 bei externen Veranstaltern angeboten. Alle Kurse sind restlos ausgebucht.
Im Juli dreht ein Kamerateam für die Sendung »Volle Kanne«. Am 23.09. wird der Beitrag im ZDF gesendet. → Hier geht´s zum Beitrag

 Ebenfalls im September veröffentlichen Hospizdienst und Diakonische Altenhilfe Wuppertal eine Stellenausschreibung.
Gesucht wird ein/-e Koordinator*in für gemeinwesenorientierte Hospizarbeit. Die Stelle soll zum 01. 04. 2020 besetzt werden und zunächst auf 3 Jahre befristet sein.

 Im Oktober zieht das Barmer Hospizbüro ins Martin Luther-Haus um.

 Im November absolvieren 3 ehrenamtliche Hospizhelfer*innen und ein hauptamtlicher Mitarbeiter die Kursleiterschulung Letzte Hilfe Kurs für Kids und Teens in Schleswig.

 Im Dezember ist das Bewerbungsverfahren für die neue Stelle beendet. Achim Konrad unterschreibt seinen Dienstvertrag und wird ab April nächsten Jahres als neuer Koordinator unser Team verstärken.

2018

 Im Februar beginnen wir mit dem Umbau unseres NetzwerkCafés.

 Im März sind wir bei der Messe „So geht Ehrenamt“ in den City Arkaden dabei.

 Kooperationsvereinbarung mit dem ambulanten Pflegedienst »AnSa« in Ronsdorf

 Sendungsgottesdienst am 01. 07. für 11 neue Hospizhelfer*innen

 Die langjährige Supervisorin Beate Pickshaus wird im Herbst verabschiedet. 4 neue Supervisor*innen nehmen ihre Arbeit auf: Harald Bredt, Kerstin Goldbeck, Dorothea Matzey-Striewski, Rico Otterbach

 Im Oktober findet die erste Veranstaltung im völlig umgestalteten und renovierten NetzwerkCafé statt.

 Im November feiern wir unser Jubiläum unter dem Motto »20 Jahre Voller Leben«.
Die Ausstellung »Späte Ernte – Bilder aus einer Palliativstation« in der CityKirche Elberfeld bildet den Rahmen des Jubiläumsmonats.
Am 14.11. sind Christine Westermann, Götz Alsmann und Stefan Kühn zu Gast. Mit Lesung, Musik und moderiertem Talk genießen wir einen rundum gelungenen Feier-Abend. Über 400 Gäste aus nah und fern sind dabei!

2017

 6 ehrenamtliche und eine hauptamtliche Mitarbeiterin machen eine Ausbildung zur/ zum Trauerbegleiter/-in. Im November startet der Hospizdienst mit dem „Treffpunkt für Trauernde“ in den Räumen des Netzwerkcafés ein offenes Angebot für trauernde Erwachsene.

 Der AK Hospiz macht Schule beteiligt sich an der Aktion „Before I die“, die ein Kurs des Altenpflegefachseminars im Rahmen des Welthospiztages in der Barmer Fußgängerzone durchführt.

 Im September bietet „Die Pusteblume“ den ersten Letzte Hilfe- Kurs in Wuppertal an.

 12. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen startet im Dezember

2016
  • Die Projektlaufzeit Hospiz- und Palliativkultur geht Ende 2015 zu Ende und wird Anfang des Jahres mit einem großen Fest gefeiert „Vom Projekt zum Alltag“.
  • 11. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Der ambulante Hospizdienst Barmen und unser Dienst fusionieren.
    Es gibt fortan ein Hospizbüro in Barmen und das bisherige Hospizbüro in Elberfeld.
  • Kooperationsvereinbarung mit dem ambulanten Pflegedienst »Scheyer und Partner« in Barmen, der die Allgemeine Ambulanten Palliativversorgung (AAPV) in Wuppertal anbietet.

Chronik vor 2015

2015
  • Abschied von Pfarrerin Tabea Luhmann, Gründerin und langjährige Leiterin des Hospizdienstes.
    Katharina Ruth, seit 2011 als Koordinatorin tätig, übernimmt die Nachfolge.
  • Das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur“ wird auf die weiteren fünf Altenheime ausgeweitet.
  • 10. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvereinbarung mit dem Lutherstift Seniorenzentrum Elberfeld zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Lutherstift.
2014
  • Abschied von der langjährigen Supervisorin Dorothea Damrath.
    Die Supervision übernimmt unsere neue Supervisorin, Beate Pickshaus.
  • Unser Träger fusioniert mit der Ev. Altenhilfe Wichlinghausen, hinzu kommen fünf weitere Altenheime und der ambulante Hospizdienst Barmen.
2013
  • Gemeinsamer Ausflug ins Gelpetal anlässlich des 15-jährigen Jubiläums.
  • Workshop des Projektes und Auftaktveranstaltungen in den drei Altenheimen Kasinostraße, Haus Hardt und Reformiertes Gemeindestift.
2012
  • 4 Hospizhelferinnen und 1 Hospizhelfer werden in einem Vorbereitungskurs in Wülfrath mit ausgebildet und schließen dem Hospizdienst „Die Pusteblume“ an.
  • Umzug in die neuen Büroräume
  • Ab August beginnt das Projekt „Hospiz- und Palliativkultur in den Einrichtungen der Diakonie Wuppertal“. Der Hospizdienst stellt die Projektleitung, der Förderverein stellt mehr als 100.000,00 € Anschubfinanzierung für das Implementierungsprojekt in den drei Altenheimen der Diakonie.
2011
  • 9. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
  • Kooperationsvertrag mit dem Diakoniezentrum Ev. Altenhilfe gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Schenkstraße.
  • Kooperationsvertrag mit der Evangelischen Gesellschaft Diakonie Unterbarmen gGmbH zur hospizlichen Begleitung von schwerkranken und sterbenden Bewohnern im Seniorenheim in der Zeughausstraße.
2010
  • 8. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2010

2009
  • Die ökumenische Hospizgruppe ändert ihren Namen und ihre Trägerschaft.
  • Fortan steht sie als  Hospizdienst „Die Pusteblume“ unter dem Dach der Diakonie Wuppertal.
2008
  • Zum 10-jährigen Jubiläum des Hospizdienstes entsteht eine Festschrift, die die Entwicklung unserer Hospizarbeit im größeren Kontext der Hospizbewegung darstellt.
    Festschrift Download (1,6 MB)
  • 7. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2007
  • Der ambulante Hospizdienst der Ökumenischen Hospizgruppe Wuppertal erweitert erneut seinen Aufgabenbereich. Nachdem 15 erfahrene Hospizhelferinnen an einer Zusatzausbildung für die Begleitung von Familien mit schwerkranken und sterbenden Kindern teilgenommen haben, startet der „Kinderhospizdienst Pusteblume“
2006
  • 6. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2004
  • Die Wuppertaler Verlegerin Sigrid Born übernimmt den Vorsitz des Ökumenischen Hospiz-Fördervereins.
  • 5. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
2001
  • Erweiterung der Angebote über das Pflegeheim hinaus: der Hospizdienst begleitet Sterbende nun auch zu Hause und im Krankenhaus.
  • 4. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
1999 und 2000
  • 2. und 3. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen

Chronik vor 2000

1998
  • Die erste Hospizgruppe nimmt ihren Dienst auf.
  • Zur Unterstützung ihrer Arbeit wird der Ökumenische Hospiz-Förderverein gegründet.
    Christina Rau, Frau des damaligen Ministerpräsidenten, wird 1. Vorsitzende.
    Der ehemalige Wuppertaler IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Horst Jordan wird ihr Stellvertreter.
1997
  • Aufbau der Ökumenischen Hospizgruppe am Reformierten Gemeindestift durch Pfarrerin Tabea Luhmann mit dem Ziel, die BewohnerInnen des Pflegeheims im Sterben zu begleiten.
  • 1. Vorbereitungskurs für HospizhelferInnen
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